Aktuelles


24.11.2016

Stollenprüfung

Stollenprüfung



19.05.2016

Trau Dich...


Quelle: FKW-Verlag, Magazin "hallo Soest"


22.02.2016

Wir fördern Klasse2000 an unserer Grundschule!





10.01.2016

2. Hochzeitsmesse

Hier finden Sie einige Eindrücke:






03.12.2014

Weihnachtsstollen im Test: Harte Arbeit für die Prüfer

SOEST - Das war schon ein hartes Stück Arbeit für den Stollenprüfer: 54 Proben Weihnachtsstollen musste er begutachten – und probieren. Jetzt liegen die Ergebnisse vor.


© Behrning – Die besten Stollen-Bäcker aus Soest und Lippstadt: Ludger Westermann, Andrea Rüsing (Geseke), Karin Steinhoff (Welver-Borgeln, mit Sohn Étienne), Maria Hofmeister (Lippstadt), Bernhard Amelunxen (Geseke), Detlef Kunkel (Lippstadt), Jürgen Bals (Lippstadt), Manfred Horn (Soest-Ampen), Ursula Christiani (Lippetal), Christiane Bals (Lippstadt) und Josef Christiani (Lippetal)
„Wir waren hart an der Kapazitätsgrenze“, sagen die beiden Obermeister der Innungen Soest-Lippstadt und Hamm-Unna, Detlef Kunkel und Meinolf Erdmann, die gestern im Haus des Handwerks in Soest ihren Kollegen die Urkunden für die besten Weihnachtsstollen überreichten. Der Prüfer – wir berichteten – musste eigens zwei Tage hintereinander zum Bäcker-Stand auf den Soester Weihnachtsmarkt kommen, um alles zu begutachten.

„Spätestens nach 30 Proben hört die Sensorik auf“, sagt Kunkel. Und: „Der Juror konnte gar nicht so schnell anschneiden und prüfen, wie ihm die Zuschauer (danach) die leckeren Kuchenstücke aus den Händen rissen“. „Noch nie“, so der Obermeister“, „war bei einer öffentlichen Stollenprüfung so viel los wie jetzt auf dem Soester Weihnachtsmarkt“. Aber nicht nur die Resonanz war topp, auch die Stollen überzeugten. Für die meisten konnte der Prüfer ein „Sehr gut“ oder „Gut“ ausstellen; der Rest war immerhin noch „Befriedigend“. „Verbesserungswürdig“ – die freundliche Umschreibung der Tester für ein „Mangelhaft“ – fiel kein einziges Weihnachtsgebäck aus.

Seit Ende Oktober werden die Stollen in den Ofen geschoben. „Jetzt befinden wir uns schon praktisch im Endspurt“, berichten die Bäcker. Und sie haben noch einen Tipp für die Kunden: Den frischen Stollen gut und gern ein zwei Wochen ruhen lassen: „Um so besser entfaltet sich das Aroma!“ - hs

Fünf Bäcker und Konditoren aus dem Altkreis Soest sind für ihre sehr guten und guten Stollen ausgezeichnet worden und dürfen sich nun die entsprechenden Urkunden über die Ladentheke hängen:

Bäckerei Horn, Ampen: Sehr gut für das Früchtebrot, jeweils Gut für den Früchtestollen und den Meisterstollen.
Café Twin, Lippetal: je ein Gut für den Butterstollen sowie für die beiden Christstollen mit und ohne Marzipan.
Josef Christiani, Oestinghausen: dreimal Sehr gut für den Nussstollen, den Butterstollen mit Marzipan und den Mohnstollen.
Klapp, Ense: jeweils ein Sehr gut für den Butterstollen und den Butterstollen mit Marzipan.
Steinhoff, Borgeln: je ein Gut für den Hefe-Nuss-Stollen und de Weihnachtsstollen. - hs

Alle Ergebnisse sind im Netz gelistet auf der Seite brottest.de

mit freundlicher Genehmigung des Soester Anzeigers / soester-anzeiger.de



16.07.2014

Lippetaler Brote erzielen gute bis sehr gute Noten

Kreis Soest / Lippetal (gl). Die Brot-Qualitätsprüfung der Bäcker- und Konditoren-Innung Soest-Lippstadt fand in der Ausbildungs-Backstube des Börde-Berufskollegs in Soest statt.


Im Altkreis Soest konnte Ludger Westermann (2. v. r.), Stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe, Urkunden unter anderem (v. l.) an die Bäckereien Horn (Soest-Ampen), Nolte (Warstein), Steinhoff (Welver-Borgeln) und Christiani (Lippetal-Oestinghausen) verleihen.
Dabei haben wir diesmal die aktuellen Berufsschulklassen unseres Handwerks direkt in die Prüfung einbezogen“, kommentiert Innungs-Obermeister Detlef Kunkel (Lippstadt) die Veranstaltung. Die angehenden Bäckerei-Fachverkäuferinnen bzw. Bäckergesellen nutzten die Chance, aus besonders berufenem Munde und eigener Anschauung zu erfahren, wie eine solche Prüfung abläuft.

Qualitätsprüfer Christof Nolte konnte dabei viel Neues vermitteln und zugleich auch eine Menge eingereichter Brote auf „Herz und Nieren“ prüfen: Von den 51 getesteten Spezialitäten aus zwölf teilnehmenden Bäckereien wurden runde 47 Prozent mit „gut“ und 53 Prozent mit „sehr gut“ bewertet. Nolte: „Eine tolle Quote, die zeigt, wie hochwertig die Brote in der Hellweg-Lippe-Region sind. “ Eine besondere Urkunde erhielten zudem die Bäckereien, die drei Jahre nacheinander bei ein und derselben Brotsorte ein „sehr gut“ bekamen, unter anderem die Bäckerei Christiani in Oestinghausen für ihr Mengkornbrot. Die Note „gut“ erhielt die Bäckerei Christiani für ihr „Hildegard-von-Bingen“-Brot, für das Börde- und das Familienbrot. Zwei Mal „sehr gut“ ging an die Bäckerei Goldstein in Lippborg für den Bauernstuten und das Graubrot. Die Note „Gut“ gab es für das Kasseler und das „Biker“-Brot.
mit freundlicher Genehmigung von Die Glocke online / die-glocke.de



27.06.2014

Hildegard Heiland im Ruhestand

Wir verabschieden unsere langjährige Bäckerei-Fachverkäuferin, Frau Hildegard Heiland, in ihren wohlverdienten Ruhestand. In den letzten 20 Jahren hat sie ungezählten Kunden einige hunderttausend Brote, Brötchen, Gebäcke und Torten verkauft. Wir danken ihr für das Engagement für unseren Betrieb und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute, viel Glück und vor allem Gesundheit!




10.04.2014

„Von Pralinenei über Osterbrot bis hin zum Osterlamm“ die Osterproduktion ist in vollem Gang!

Hier finden Sie einige Eindrücke:











19.02.2014

Leistungswettbewerb der Konditoren-Auszubildenden

Falsche Torten sind echte Hingucker

Münster - 13 junge Frauen und Männer gingen am Mittwoch beim Leistungswettbewerb der Auszubildenden im Konditoren-Handwerk an den Start.

Der rosa Cadillac – einfach zum Anbeißen. Der kunterbunte Regenbogen – einfach zuckersüß. Und das im wahrsten Sinne des Wortes – der schillernde Hingucker ist nämlich aus reinem Zucker gefertigt, ein echtes Highlight auf einer marzipan- überzogenen Wolke. Einen Tisch weiter reckt sich ein filigraner Eiffelturm empor – aus feinster Schokolade. Wie soll die Jury, die zwischen all diesen süßen Träumen lustwandelt, sich da bloß entscheiden?

„Süße Träume“ lautet tatsächlich das Motto des Wettbewerbs, bei dem am Mittwoch 13 angehende Konditoren in der Backstube des Adolph-Kolping-Berufskollegs in allen Töpfen rühren, kneten, ausrollen und verzieren. „Praktischer Leistungswettbewerb der Auszubildenden im Konditoren-Handwerk“ steht offiziell auf dem Programm: Pünktlich um 12 Uhr geht es los, um 16 Uhr muss auch das letzte Sahnehäubchen sitzen.
Und Thomas Stürznickel ist ausgesprochen zufrieden. Der Koch, Bäcker- und Konditor, der als Lehrer am Berufskolleg unterrichtet, behält die Azubis im Blick, die in der ersten Viertelstunde noch ein wenig aufgeregt und hektisch sind, dann aber – jeder an seinem Arbeitsplatz – konzentriert ans Werk gehen. „Schauwerbestücke“ heißen die „falschen Torten“, bei denen nur der Überzug und die Verzierungen aus Marzipan, Schokolade oder Zucker sind. Das „Innenleben“ dagegen darf aus Holz, Gips oder Styropor sein. „Ein Laie, der das Stück im Schaufenster sieht, muss es für echt halten. Dann ist es gelungen“, erklärt Thomas Stürznickel den Anspruch der Jury. Und: „Es muss auch eine Ausstellung über mehrere Wochen aushalten.“

Bewertet wird von der zuständigen Kommission – zu der neben Thomas Stürznickel noch Dr. Ursula Paschke (Geschäftsführerin Halle Münsterland), Georg Liesenkötter (Obermeister der Konditoren-Innung) zählen – unter anderem die Umsetzung des Themas, der Umgang mit dem Material, Kreativität und Fantasie.
Gelungen ist das eigentlich allen Teilnehmern ausgesprochen gut, lobt Thomas Stürznickel – doch natürlich musste die Jury sich dann doch entscheiden und abschließend die drei Besten küren. Es sind: Platz eins Laura Klein (Ausbildungsbetrieb Cibaria), Platz zwei Laura Nietiet (Café Liesenkötter, Saerbeck) und Platz drei Olga Balko (Konditorei Christiani Lippetal-Oestinghausen).
(Quelle: Westfälischen Nachrichten)





20.11.2013

Die Bäckerei Christiani wird prämiert


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In der Weihnachtsbäckerei:







14.10.2013

Die Spekulatius-Herstellung hat begonnen.

Hier finden Sie einige Eindrücke: